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Doch keiner der beiden Frauen, die zwischen 30 und 40 Jahre alt waren, machten irgend etwas. Natürlich hatte ich schon viel Sex mit Jungs. Ich ging zurück in den Kinoraum und schaute diesen geilen Lesbenfilm an.

Männer haben hier keinen Zutritt. Der Summer ging. Ich drückte die Tür auf. Eine Frau um die 35 Jahren empfing mich. Sie trug kein BH. Es schimmerte ihre Brustwarzen und den Brustwarzenhof durch ihre Bluse.

Sind sie auch schon 18 Jahre alt? Darf ich einmal ihren Ausweis sehen. Sogar schon Gibt es hier vielleicht eine Hausordnung?

Sie können sich frei bewegen. Nackt oder im Badetuch. Alles können sie benutzen so oft sie wollen. Das bleibt ihnen frei überlassen.

Wenn sie wollen, hier gibt es Badelatschen und Badetücher. Natürlich gegen eine Gebühr. Ich hatte meine Sachen schon dabei. Die junge Frau gab mir einen Spind-Schlüssel.

Ich musste wieder durch eine undurchsichtige Glastür gehen. Ich kam in ein Raum voller Spinde. Hier zogen sich schon 2 Frauen um bzw. Ich suchte meine Nummer, öffnete diesen und tat das Gleiche.

Es war wohlig warm hier. Es scheinen vielleicht Models zu sein, die vielleicht schon einmal hier waren. Dachte ich zumindest.

Ein schönes Wohlfühlambiente. Hier ein paar Palmen. Dort ein paar Topfpflanzen und auch Blumengebinde. In der Mitte des Raumes ein Springbrunnen.

Rundherum am Beckenrand Pflanzen. Davor rundherum Sitzgelegenheiten. Dort Hängematten zum Ausruhen. Dann fand die Sauna.

In Form eines Hauses aus Holz. Zumindest 3 Seiten. Eine Seite war aus Glas. Man konnte hineinschauen.

Gegenüber der Sauna war auch ein offener Duschbezirk. Ich ging hin und duschte mich gründlich. Trocknete mich ab und ging in die Sauna.

Die drei Frauen waren um die 40 bis 50 Jahre alt. Die drei schauten mich an als ich die Sauna betrat. Zuerst legte ich ein Handtuch auf die Bank.

Ich setzte mich auf die obere Bank etwas abseits der anderen. Keiner sagte etwas. Ich schlug meine Beine kurzzeitig übereinander um meine Scham zu bedecken.

Ein Bein hing herunter. Das andere Bein war leicht angewinkelt. Diese fremde Frau legte ein Arm auf des angewinkelte Knie.

Dabei beobachtete sie mich. Dann, nach kurzer Zeit gingen die anderen beiden Frauen aus der Sauna. Ich schaute den Frauen nach.

Beide gingen zur Dusche. Die sich gegenüber dem Sauna-Eingang befand. Jede Frau die in der Sauna war konnte sehen wer sich gerade duschte. Jetzt waren wir nur noch zu zweit.

Jetzt öffnete diese fremde Frau ihre Beine. Ich konnte ihre behaarte Scham sehen. Plötzlich fragte sie mich: "Bist wohl neu hier?

Habe dich hier noch nie gesehen. Wir unterhielten uns ein Bisschen. Ihr Busen wippte bei jedem Schritt auf und ab.

Während ich eher einen kleinen Busen habe. Die kalte Dusche tat einem gut. Jetzt wollte ich mich etwas ausruhen. Eigentlich wollte ich mich zu den Hängematten begeben.

Darauf wollte ich mich legen bevor ich wieder einen nächsten Saunagang machte. Petra sagte dann zu mir: "Komm Elke, lass uns erst einmal ins Bistro gehen um etwas zu trinken.

Wir setzten uns an die Bar. Petra meinte: "Saunen macht durstig. Dabei strich sie über mein Haar.

Die Getränke kamen. Ich nahm erst einmal einen kräftigen Zug aus dem Glas. Nachdem ich mein Glas absetzte sagte ich: "Stimmt, es macht durstig.

Ich fing langsam an zu schwitzen. Petra lächelte. Und ich lächelte verlegen zurück. Petra machte mir Komplimente: "Du schaust gut aus, meine Liebe.

Wir unterhielten uns eine Weile über Gott und die Welt. Kurze Zeit später kam dann noch ein anderes Paar händchenhaltend und setzte sich nebeneinander an den Tisch schräg gegenüber.

Die Bedienung, was auch die Empfangsdame am Eingang war, kam sofort zu ihnen und nahm die Bestellung auf.

Sie sprachen nicht sehr laut. Ich konnte nichts verstehen. Sie unterhielten sich kurz und lachten dabei.

Als die Bedienung weg ging gab sich das Pärchen einen kurzen Kuss auf den Mund. Plötzlich spürte ich die Hand von Petra an meinem Knie.

Ich schaute nach unten. Dann fragte sie mich: "Gefällt dir das? Langsam wanderte ihre Hand herauf in Richtung zum Oberkörper. Ihre Hand wanderte den Oberschenkel entlang.

Immer ein wenig höher und dann gleich wieder in Richtung Knie zu rutschen. Dabei schauten wir uns in den Augen. Unmerklich beugte sich Petra nach vorne.

Sie kam mit ihren Kopf immer näher. Als sie kurz vor mein Mund war wusste ich was sie wollte. Was sollte ich machen?

Den Kopf zurückziehen? Ich blieb wie versteinert sitzen. Schon hatten sich unsere Lippen berührt. Ich war verwirrt. Ich hatte noch nie eine andere Frau in der Öffentlichkeit geküsst oder küssen lassen.

Petra fragte mich: "Warum so steif? Sei doch ein Bisschen lockerer. Ich knutschte schon mit meiner Freundin. Wenn sie heute nicht auf der Geburtstagsfeier ihrer Mutter wäre, dann wäre sie mit mir hier.

Sie fuhr mit der Hand auf und ab. Dabei rutschte die Hand immer höher. Ihre Hand rutschte jetzt unter das Handtuch.

Meine Beine waren immer noch über einander geschlagen. Petra: "Nun meine liebe Elke. Was habt ihr beiden sonst noch beim Küssen gemacht.

Man ist unter sich. Hier knüpft man Kontakte. Und wer will kann auch mit einer fremden Frau oder bekannten Frau erotische Spielchen machen.

Die nennt man Lesben-Bars. Und dies hier ist eine Lesben-Sauna. Im Nebenraum kann man ein Bisschen Sex mit anderen Personen haben. Ich wusste gar nicht, dass dies eine Lesben-Sauna ist.

Ich dachte nur an eine normale Sauna um von den Männern nicht angegafft zu werden. Bist du lesbisch?

Ich zeige es dir. Ich trank schnell mein Glas leer während Petra nur daran nippte. Wir standen auf. Petra hatte ein Handtuch als Turban um den Kopf gewickelt, das sich jetzt löste.

Sie nahm das Handtuch von ihrem Kopf und legte es auf ihre Schulter. In der Sauna waren ihre schulterlangen Haare glatt.

Jetzt, da die Haare trocken waren sah man ihre braunen Locken. Petra nahm mich bei der Hand und wir gingen wieder ins Foyer, dass auch als Ruheraum genutzt wird.

Inzwischen sind schon mehrere Frauen hinzugekommen. Wo sie alle herkamen, ich wusste es nicht. Wir gingen in Richtung der Sauna. Auf halben Wege ging eine Glastür auf.

Ich fragte Petra, was hinter der Türe ist. Petra lächelte: "Hinter dieser Tür befindet sich eine Dampfsauna. Falls du eine Rauchen willst.

Da bist du richtig. Dann kamen wir zu diesem ominösen Raum. Der durch einen Vorhang abgegrenzt war. Petra ging voraus und zog diesen Vorhang beiseite.

Hier war es ganz anders. Während es auf der anderen Seite des Vorhangs alles hell erleuchtet war, war es auf dieser Seite dunkel. Nur durch ein schummriges Licht an der Decke konnte man nur erahnen, dass hier ein Gang war.

Petra ging voraus. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis sich das Auge auf die Dunkelheit einstellte. Wir gingen ein paar Schritte und es wurde heller.

Von weitem hörte ich stöhnen. Dort befand sich ein Raum umzäunt von Holzlatten. Während die eine Seite ein Zaun hatte der vom Boden bis zur Decke reichte, war eine andere Seite zwar auch ein Lattenzaun.

Aber nur bis zu einer geschätzten Höhe von cm. Wir gingen etwas weiter. Dann sah ich an der Decke ein Beamer. Jetzt waren wir am Eingang dieses Raumes, das eigentlich keines war.

Wir gingen hinein. Rechts von mir war eine Stufenbank mit Leder bezogen. Ich schaute kurz zur Leinwand.

Dort lief ein Lesben-Porno. Wildes Geknutsche auf der Leinwand. Eine Frau liegt im Bett auf dem Rücken. Mit leicht angewinkelten Beinen.

Eine andere Frau liegt halb daneben und halb auf ihr drauf. Sie küssen sich wild. Während sie sich küssten schob die fast auf ihr drauf liegende Frau ihre Hand zwischen ihre Beine und bearbeitete ihr Möse.

Rubbelte ihre Klit und hin und wieder ein paar Finger tief hinein. Dann kam noch eine Frau dazu. Sie hatte einen Strap-on Dildo um ihre Hüfte gebunden.

Petra meinte: "Komm lass uns ein wenig zuschauen. Mein Blick ging wieder zu der Frau auf der oberen Bank.

Neben der fremden Frau lag eine Frau auf der Seite. Beide schauten zur Leinwand und schauten dem Treiben zu. Beide hatten ihre Badetücher, so wie wir, um die Brust gewickelt.

Die sitzende Frau streichelte die Hüfte der liegenden Frau. Mein Kopf drehte sich permanent hin und her.

Ich schaute zu dem Pärchen um zu sehen was hier passiert. Dann schaute ich wieder auf die Leinwand. Dann drehte ich mein Kopf zur Petra. Petra legte währenddessen eine Hand auf mein Oberschenkel.

Ihre Hand wanderte immer wieder rauf und runter. Sie massierte mein Oberschenkel. Wenn mein Blick zu ihr wanderte schaute sie mir tief in die Augen.

Das machte mich etwas verlegen. Langsam erhöhte sie den Druck in ihrem Arm und drückte mein Kopf bzw. Oberkörper zu ihr. Noch ehe ich es versah war ihr Mund wieder auf meinem.

Nicht nur das. Sie öffnete etwas ihren Mund und drückte ihre Zunge gegen meine Lippen. Der wurde immer stärker und ich gab nach. Sofort drang ihre Zunge in mein Mund ein und berührte meine Zunge.

Schon begann ein wilder Kampf um die Vorherrschaft in meinem Mund. Unmerklich wanderte ihre andere Hand zwischen meine Schenkel.

Ich merkte es dann als etwas kühle Luft, obwohl es wohlig warm hier war, im Schritt traf. Sie legte die Enden des Badetuches auseinander. Da meine Beine nicht übereinander geschlagen waren konnte jetzt jede Frau meine Scham sehen.

Ohne Vorwarnung war Petras Hand zwischen meinen Beinen. Erschrocken zuckte ich etwas zusammen. Zuerst fuhr ihre Finger über meine Klitoris.

Verweilte ein wenig dort. Dann rutschte die Hand weiter nach unten um dann gleich in meiner Muschi zu verschwinden. Ich fing an zu stöhnen.

Petra küsste mich immer noch. Ich drückte sie etwas weg. Ihre Finger waren immer noch in meiner Möse. Zwischen Geilheit und Ablehnung wankte ich hin und her.

Vielleicht ging es mir etwas zu schnell. Aber ich sagte Petra noch nichts. Petra flüsterte mir ins Ohr: "Komm Elke, lass uns in einer der Kabinen gehen.

Welche Kabinen? Petra erfasste meine Hand und gingen den Gang entlang. Tatsächlich sah ich viele Kabinen. Teils offen und teils zu.

Da wo die Schiebetür geschlossen war, vergnügte sich ein Lesbenpärchen. Zu meiner Überraschung war jede 2. Kabine belegt. Es muss also "Publikumsverkehr" Verkehr im echten Sinn stattfinden.

Petra bog ab und zerrte mich liebevoll in eine Kabine. An der Wand hing wieder ein Bild. Nur diesmal war es eindeutig.

Die andere zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi. Petra schob die Schiebtür zu und verriegelte sie. Ich stand nur da und wusste nicht was ich machen sollte.

Dann nahm Petra ihr Badetuch und wickelte es auf. Ich machte was sie sagte. Petra legte sich zu mir. Sofort fing sie an mich zu küssen. Erst waren es kurze.

Dann wurde sie immer länger. Ich machte beim Küssen nicht die Augen zu. Petra streichelte mein Körper. Ihre Hand wanderte zu meiner Brust.

Massierte sie zärtlich ein wenig. Dann wanderte ihre Hand weiter nach unten und erreichte meine behaarte Muschi. Wieder verschwanden ihre Finger in meine Muschi.

Ich stöhnte laut auf. Petras Finger drangen immer tiefer in meiner Muschi. Ich wand mich unter ihren Berührungen.

Währenddessen küsste sie mein Gesicht. Dann meine Schulter bis sie ihr Kopf zu meinem Busen landete. Sofort machte sie sich über meine hart aufstehenden Nippel her.

Sie leckte, saugte und biss in sie. Ich stöhnte nur noch unter ihre Liebkosungen. So was hatte ich noch nie erlebt.

Mit Vanessa hatte ich nur geküsst. Aber hier mit der erfahrenen Petra war es ganz anders. Stattdessen rutschte sie mit dem Kopf auf mir drauf zu meiner Muschi.

Jetzt lagen wir in 69er Stellung auf der Bank. Petra leckte sofort meine Klit und Muschi. Zog an meiner Schamlippen.

Zog sie immer weiter auseinander. Ihre Zunge drang so tief wie sie konnte in meiner Muschi ein. Es war einfach herrlich so benutzt und geleckt zu werden.

Natürlich leckte auch ich ihre Muschi. Das war ein Novum für mich. Leider musste ich dabei immer mein Kopf heben um an ihrer Muschi zu lecken.

Auch steckte ich meine Finger in ihrer Möse. Meine Bearbeitung zeigte ihre Wirkung. Einerseits stöhnte sie laut auf und andererseits war ihr Muschi patschnass.

Keine Ahnung wie lange wir so in dieser Stellung verharrten und uns gegenseitig zum Höhepunkt trieben. Völlig ausgepowert lagen wir nebeneinander.

Wir ruhten uns ein wenig aus. Nachdem ich wieder etwas zu Kräften kam wollte ich mich revanchieren und ich wurde aktiv und mutiger.

Und das wollte ich jetzt auch bei ihr machen. Da sie noch verkehrt auf der Bank lag drehte ich mich zu ihr. Sie lag auf dem Bauch.

Also massierte ich zärtlich ihren Rücken. Auch küsste ich ihren zarten und festen Po. Dann bat ich sie sich auf den Rücken zu legen.

Was sie auch umgehend tat. Sofort streichelte ich ihre Brust. Und küsste und saugte ihre Nippel. Was ich auch zum ersten Mal machte.

Nachdem ich ca. Innig umarmten wir uns. So lagen wir mehrere Minuten da. Wir unterhielten uns eine Weile.

Sie fragte mich ob es mir gefallen hat. Was ich mit einem "Ja" beantwortete. Ich wiederum fragte sie was sie auch mit einem "Ja" beantwortete.

Dann setzten wir uns auf die Bank. Petra nahm eine Küchenrolle, die in der Ecke auf der Lederbank lag und riss ein Stück ab. Dann putzte sie ihre Möse ab.

Ihre Möse sowie meine Muschi glänzte im fahlem Licht. Petra gab mir auch ein Stück Papier. Als Petra mit ihrer Putzerei fertig war, roch sie daran und schnaufte diesen Duft tief ein.

Dann schmiss sie das Stück Papier in den bereitstehenden Abfallbehälter. Auch ich reinigte meine Möse. Dann warf ich mein Stück Papier in den Abfallbehälter.

Dann sah ich, dass schon mehrere zusammengefaltete Stücke Papier im Abfallbehälter lagen. Dies deutete darauf hin, dass diese Kabine schon mindestens einmal benutzt wurde.

Ich umwickelte wieder mein Badetuch um die Brust. Petra tat das Gleiche. Petra öffnete die Schiebetür und wir gingen hinaus. Wir liefen ein paar Schritte zum Gang.

Es standen mehrere Frauen im Flur. Plötzlich hörte ich im Hintergrund eine Frauenstimme "Petra" rufen. Petra und ich drehten uns um.

Eine um die 40 Jahre alte Frau kam auf uns zu. Petra erfasste meine Hand und wir gingen auf die fremde Frau zu. Petra: "Hallo Karin. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss.

Sie küssten einander ziemlich lange. Zu lange für meinen Geschmack. Ich fragte mich ob in mir etwa ein Bisschen Eifersucht aufkommt.

Petra stellte mich der Karin vor: "Karin, das ist Elke. Und Elke, das ist Karin. Elke ist zum ersten Mal hier. Doch sie ging einen Schritt auf mir zu.

Fasste mit beiden mein Kopf und gab mir einen Kuss auf den Mund. Hier sind wir Frauen doch unter uns", sagte sie zu mir.

Ihre Hände immer noch an mein Kopf. Dafür umarmte sie mich. Sie küsste mich wieder auf den Mund. Doch diesmal war sie noch forscher als beim ersten Mal.

Ihre Zunge drückte gegen meine Lippen. Ich öffnete leicht meine Lippen und sofort drang sie in meinem Mund ein.

Sie gab mir einen Zungenkuss der gefühlte mehrere Minuten lang andauerte. Ihr Kommentar zu diesem Kuss: "Na also geht doch.

Hier wird man herzlich empfangen. Karin gab mir sofort wieder einen kurzen Kuss. Aber diesmal auf die Wange.

Sie knutscht gerade mit jemand anderem als ich auf dem Weg zum Klo war und euch beiden Turteltäubchen Hand in Hand gehend erblickte. Nicht ganz.

Sie legte ein Arm um meine Taille. Aber nur kurz. Dann wanderte ihre Hand zu meinem Po und tätschelte ihn liebevoll. Ich unterbrach die beiden beim Gespräch: "Toilette?

Das ist mein Stichwort. Eigentlich müsste ich auch einmal für kleine Mädchen. Ich nenne ihn so, weil sich Frauen hier treffen und wer will, Sex-Kontakte mit einer oder mehreren Frauen sucht gleichzeitig oder auch nacheinander.

Wir erreichten die Toilette. Karin drückte die Tür auf und wir gingen hinein. Ist das geil. Spritz mich voll. Mach schön den Mund auf. Ich fragte Karin: "Hä, was passierten da hinter diesem Vorhang?

Das hier hinter dem Vorhang da kann man seine Neigungen nachgehen. Hier werden Körperflüssigkeiten ausgetauscht.

Nämlich Pisse. Wusste gar nicht, das es so was gibt. Ich machte die Tür zu und entledigte mein Badetuch. Hängte es an den Haken. Nachdem ich meine volle Blase entleerte, die Muschi mit Klopapier sauber machte, wickelte ich mein Badetuch wieder um die Brust Oberkörper.

Karin wartete schon. Zu Karin sagte ich: "Ich möchte noch einmal duschen. Ich rieche meine Muschi bzw.

Und das ist mir ehrlich gesagt unangenehm. Ich rieche so was gerne. Das macht mich erst richtig geil. Aber wenn es dir nicht gefällt können wir ja Duschen.

Wir gingen zur Dusche. Wir entledigten unserer Badetücher. Ich drückte auf den Knopf und das warme Wasser kam aus dem Duschkopf.

Ich prüfte mit der Hand die Temperatur des Wassers. Ungeniert kniete sich Karin vor mich hin und drückte ihre Nase gegen meine Muschi.

Sie atmete durch ihre Nase tief ein. Karin, eine Frau um die 40 Jahre, die ich erst vor ein paar Minuten erst kennen gelernt hatte leckte jetzt meine Muschi.

Sie hörte auf zu lecken und schaute nach oben zu mir. Sie lächelte mich an. Stand dann auf und ging einen kleinen Schritt auf mich zu und küsste mir auf den Mund.

Inzwischen sind schon wieder mehrere Frauen eingetroffen die sich zuerst duschten. Man kannte sich. Da ich mit dem Rücken zu ihnen stand musste ich mich erst einmal umdrehen.

Alles gutaussehende Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Karin erwiderte: "Hallo ihr geilen Mädels.

Mal auf die Wange oder auf den Mund. Karin stellte mich den dreien vor. Inzwischen fertig mit dem Duschen machten Karin und ich wieder auf den Weg zu den anderen.

Wieder gingen wir durch den Vorhang zum Kontakt-Raum. Am Videobereich vorbei. Ein kurzer Blick hinein. Teils als Paare, teils alleine. Wir gingen um die Ecke und weiter an den Kabinen vorbei.

Teilweise waren die Türen geschlossen, teilweise offen. Wir gingen weiter. Da war die Tür offen. Ich schaute kurz beim vorbeilaufen hinein.

Da war eine Liebesschaukel in der Mitte des Raumes befestigt. Die Stimmen wurden immer lauter. Auch hörte ich geiles stöhnen. Wir erreichten diesen Punkt.

An der Wand hing ein Flachbildschirmfernseher. Auch hier lief ein Lesben-Porno. Eine Frau lag auf einer Matratze. Frauen standen um ihr herum. Beim zweiten Blick sah erst, das jeder der stehenden Frauen ein Umschnalldildo um ihre Hüfte hatte.

Kaum erblickt legte sich die erste auf die junge Frau. Die liegende Frau winkelte ihre Beine an und die auf ihr liegende Frau ihren Gummidildo an ihre Muschi zum Ficken ansetzte.

Ich wand mich jetzt der realen Welt zu. Hier stand ich jetzt vor dem Areal, das verwinkelte Sitzbänke vorne hatte.

Im hinteren Bereich waren auch Sitzbänke die teilweise verwinkelt waren. Das Areal sah aus wie im Keller. Alles dunkel gehalten im schwachen Lichtkegel.

Dunkelgefärbte Holzzäune. Nur das davor schwarze Lederbänke standen. Hier waren 6 Frauen. Sie hatte kurze Haare. Eine Altstimme hatte sie.

Ihre Figur war stark. Sie hatte einige Pfunde zu viel auf den Rippen. Beim zweiten Blick sah ich, das Karin auf ihr ritt. Karin stöhnte.

Und die anderen 4 Frauen standen um sie herum und feuerten sie an. Karins Körper ging auf und ab. Karin drehte ihren Kopf leicht und gab der fremden Frau einen Kuss.

Wie es sich später herausstellte war es die Brigitte. Im ersten Moment dachte ich, weil sie so eine dominante Art hatte, eine tiefe Stimme, burschikosen Auftreten, sie sei ein Kerl.

Aber ihre riesigen Hängetitten zeigten mir das Gegenteil. Karin stieg vom Pimmel herunter. Brigitte stand auf.

Ein richtiges Mannweib. Ihre dominante Sprechweise schockte mich. Sie kam, mit dem wippenden Gummipimmel zwischen ihren Beinen, auf mich zu.

Hast du Angst, das man dir was wegschaut? Ich schaute mich fragend umher. Dann sah ich es. Alle standen nackt herum.

Auch Karin hatte sich inzwischen ihrem Badetuch entledigt. Sie fasste nach meiner Hand und zerrte mich zu sich.

Dann küsste sie mich unverhofft auf den Mund. Dann machte sie einen Schritt zurück und hatte mein Badetuch in der Hand. Nackt stand ich vor ihr. So jung und knackig.

Karin hob es auf und legte es auf die Holzlehne, das eher aussieht wie ein Holzzaun. Noch ehe ich es versah, erfasste sie mein Handgelenk und zerrte mich mehr oder weniger dirigierend in Richtung Bank.

Zuerst wie erschrocken fiel es mir gar nicht auf. Das Weib hat ja Kraft und drückt zu wie eine Schraubzwinge.

Ich massierte mein Handgelenk. Brigitte neben mir sitzend entschuldigte sich: "Sorry. Manchmal kann ich mich nicht beherrschen.

Ich bin nun einmal so. Schau Schätzchen, wir hier sind eine verschworene Familie. Wir lieben es Sex mit Frauen zu haben.

Viele von uns sind sogar verheiratet. Auch mit Männern. Einige sind aber auch echte Lesben und wir alle kommen hierher um mit anderen Frauen intim zu werden.

Petra meldete sich: "Nicht ganz. Deshalb bringe ich für ihn ab und zu auch eine Frau zum Ficken mit. Sozusagen als Ausgleich damit ich hier her darf oder kann.

Als ich mit ihm fertig war, war er hinterher nur noch ein Häufchen Elend. Lachen steckt an. Ich lachte mit.

Brigitte hat inzwischen eine Hand auf mein Knie gelegt und streichelte sie. Petra setzte sich neben mich und streichelte meine Brust.

Entweder streichelten sie meine Brust oder langten einfach zwischen meine Beine und rubbelten kurz mein Kitzler.

Inzwischen wurde meine Muschi ganz feucht. Brigitte meinte: "Das gefällt dir. Deine Muschi nässt schon und sie glänzt so schön.

Für einen Protest war es zu spät. Automatisch hob und senkte ich mein Körper. Ich ritt auf eine Frau war mein Gedanke. Hätte es mir nicht träumen lassen.

Ein Novum. Brigitte griff mir von hinten an meine Titten. Und jetzt ein wenig schneller und kräftiger. Die anderen Frauen gingen auch dazu über sich gegenseitig zu streicheln oder lecken oder miteinander zu knutschen.

Das Reiten war sehr anstrengend. Deshalb machte eine kurze Pause und kreiste mit meine Hüfte oder wippte mit der Hüfte hin und her.

Brigitte, das Mannweib, spornte mich wieder an mit meinem Körper auf und ab zu bewegen. Was ich dann auch machte. Aus meinem Blickwinkel kamen auch ab und zu andere Frauen dazu und schauten zu oder machten mit.

Andere blieben nur kurz da oder gingen sofort wieder weg. Wir waren ja laut. Denn die Weiber stöhnten ganz bestimmt nicht leise.

Ich schaute mich um. Petra lag auf der Bank. Karin kniete sich und leckte Petras Muschi. Dann kam noch eine Unbekannte die sich über Petras Kopf kniete.

Petra fing sofort an ihre Muschi zu lecken. Neben der Unbekannten stand noch eine Unbekannte. Sie küssten sich. Dann kam eine auf mich zu. Sie küsste mich zuerst auf den Mund und dann abwechselnd meine Titten.

Zerrte an meinen Nippeln während sie mich küsste oder zu küssen versuchte. Natürlich hatten sie und ich Probleme beim Küssen. Denn mein Körper ging permanent auf und ab.

Dieses Treffen hier artete langsam zu einer Lesben-Orgie aus. Einfach herrlich. Brigitte begrapschte mein Arsch und unterstützte mich in der Auf - und Abwärtsbewegung.

Dann überkam es sie. Ich komme", wiederholte Brigitte. Ihre Beine erschlafften. Ich aber ritt weiter auf ihr. Dann kurze Zeit später überrollt es mich.

Ich bekam mein ersten Orgasmus. Die hatte sich inzwischen erholt und massierte meine Titten und küsste meine Schulter. Die andere unbekannte Frau, die versucht hatte mich zu küssen hatte jetzt leichtes Spiel.

Sie küsste mich innig auf den Mund. Eine Hand wanderte zu meiner Muschi. Massierte sie etwas. Dann hob sie ihre Finger und steckte sie in meinem Mund.

Zum ersten Mal schmeckte ich meinen Mösen-Saft. Ich stieg dann von der Brigitte herunter. Der Gummipimmel glänzte.

Brigitte stand auf und löste den Gürtel vom Umschnalldildo. Es war ein doppelter Umschnalldildo. Die ganze Zeit steckte in ihrer Möse ein Dildo.

Der Mösen-Saft tropfte aus der Muschi von Brigitte. Die unbekannte Frau küsste mich wieder auf den Mund und ich griff nach ihrer Möse. Steckte mehrere Finger hinein und rubbelte so kräftig wie ich nur konnte.

Die unbekannte Frau richtete sich auf und ich rubbelte einfach weiter. Brigitte kam auf mich zu, fasste nach meinem Kopf und zog ihn zu sich zur Möse.

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Alle Rechte vorbehalten. Dort machten wir wieder eine Modenschau. Vanessa zeigte mir was sie an diesem Tag einkaufte.

Nach der Modenschau lagen wir gemeinsam auf dem Bett. Wir beide hatten nur noch BH und String an. Dann wollte ich es wissen wie es ist wenn es 2 Frauen gemeinsam es machten oder trieben.

Nun ich erzählte ihr nur mit Andeutung über eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Vanessa schaute mich an und umarmte mich kurz.

Also redeten wir miteinander über eine gleichgeschlechtliche Beziehung. Als es nichts mehr zu bereden gab, kam sozusagen die praktische Übung.

Dann sagte Vanessa mir was sie dabei empfand. Und ich ihr. Wir beide fanden es erregend und schön. Deshalb machten wir es öfters, wenn wir alleine waren.

Aber weiter als küssen und etwas petting gingen wir nicht. Das Jahr verging wie im Flug und wir trafen uns täglich auch nach der Schule.

Die Abiturprüfung stand an und wir büffelten zusammen bis uns der Kopf rauchte. Ich half Vanessa bei den Fremdsprachen und sie half mir bei der Mathematik und Physik.

Aber zwischendurch, meistens Samstag auf Sonntag gingen wir auf die Piste. Tanzten mit ihnen und unterhielten uns mit ihnen. Auch machten wir neue Bekanntschaften.

Aber wie es mit der Männerwelt so war, kaum luden sie uns ein, wollten sie noch mehr. Ihre plumpen Annäherungsversuche gingen immer nach Schema F.

Erst ein Getränk ausgeben, dann tanzen und dann wollten sie mit uns knutschen. Aber meistens blockten wir ab. Dann wurden wir als Lesbe oder verzickte blöde Kuh beschimpft.

Natürlich hatte ich schon viel Sex mit Jungs. Aber je mehr ich probierte, desto weniger empfand ich dabei Glücksgefühle.

Dann kamen die Abi-Prüfung. Endlich hatte das Büffeln ein Ende. Dafür kam die Nagelprobe. Ich bestand die Prüfung mit einem Notendurchschnitt von 1,1.

Vanessa war etwas schlechter. Ihr Notendurchschnitt war 1,2. Nach dem Abitur ging es 1 Woche in die italienischen Berge.

Eine Klassenfahrt. Nach der Klassenfahrt wieder daheim fragte mich meine Mutter was ich den machen werde.

Studieren oder etwas anderes. Aber durch die Numerus Clausus Beschränkung werde ich wahrscheinlich gar nicht zugelassen", antwortete ich.

Etwa eine Ausbildung zur Rettungsassistentin, Gesundheits- und Krankenpflegerin oder zu einer Medizinischen Dokumentarin.

Voraussetzung dafür ist das Abitur, und die habe ich ja bereits, oder eine Fachhochschulreife. Aber noch habe ich nichts geplant. Werde mich aber demnächst an der Uni einschreiben.

Nun wartete ich auf eine Antwort. Bis zur Antwort ging ich mit Vanessa in die Discos zum Tanzen. Eines Tages las ich in der Zeitung , dass eine Sauna "Ladylike" nach langer Renovierung neu eröffnet wurde.

Hier hätten nur Frauen einen Zutritt. An eine Lesben-Sauna dachte damals nicht. Aber dieser Artikel machte mich neugierig. In eine Sauna ging ich schon öfters.

Aber diese Sauna kannte ich noch nicht. Manchmal ging ich alleine oder mit meiner Freundin Vanessa. Aber dort wird man nur von den Männern begafft und blöd von der Seite angequatscht.

Wenn wir uns nicht treffen dann telefonieren wir stundenlang miteinander. An diesem Wochenende wollte ich in diese Sauna gehen.

Vanessa hatte auch schon zugesagt. Aber dann fiel ihr ein, das es nicht an diesem Wochenende ging, weil ihre Mutter an diesem Wochenende ihren runden Geburtstag feiert.

Da kommt der engste Familienkreis zusammen. Also blieb mir nichts anderes übrig alleine zur Sauna zu fahren. Ich packte meine Sachen zusammen.

Mit der voll gepackten Tasche fuhr ich zur Sauna. In diesem Teil der Stadt kannte ich mich nicht aus. Es ist ein unscheinbares Haus.

Ich parkte hinter dem Haus. Da war auch der Eingang. Ich ging zum Eingang. Dort las ich: " Zutritt nur für Frauen über 18 Jahre.

Männer haben hier keinen Zutritt. Der Summer ging. Ich drückte die Tür auf. Eine Frau um die 35 Jahren empfing mich.

Sie trug kein BH. Es schimmerte ihre Brustwarzen und den Brustwarzenhof durch ihre Bluse. Sind sie auch schon 18 Jahre alt? Darf ich einmal ihren Ausweis sehen.

Sogar schon Gibt es hier vielleicht eine Hausordnung? Sie können sich frei bewegen. Nackt oder im Badetuch. Alles können sie benutzen so oft sie wollen.

Das bleibt ihnen frei überlassen. Wenn sie wollen, hier gibt es Badelatschen und Badetücher. Natürlich gegen eine Gebühr. Ich hatte meine Sachen schon dabei.

Die junge Frau gab mir einen Spind-Schlüssel. Ich musste wieder durch eine undurchsichtige Glastür gehen. Ich kam in ein Raum voller Spinde.

Hier zogen sich schon 2 Frauen um bzw. Ich suchte meine Nummer, öffnete diesen und tat das Gleiche. Es war wohlig warm hier. Es scheinen vielleicht Models zu sein, die vielleicht schon einmal hier waren.

Dachte ich zumindest. Ein schönes Wohlfühlambiente. Hier ein paar Palmen. Dort ein paar Topfpflanzen und auch Blumengebinde.

In der Mitte des Raumes ein Springbrunnen. Rundherum am Beckenrand Pflanzen. Davor rundherum Sitzgelegenheiten. Dort Hängematten zum Ausruhen.

Dann fand die Sauna. In Form eines Hauses aus Holz. Zumindest 3 Seiten. Eine Seite war aus Glas.

Man konnte hineinschauen. Gegenüber der Sauna war auch ein offener Duschbezirk. Ich ging hin und duschte mich gründlich.

Trocknete mich ab und ging in die Sauna. Die drei Frauen waren um die 40 bis 50 Jahre alt. Die drei schauten mich an als ich die Sauna betrat.

Zuerst legte ich ein Handtuch auf die Bank. Ich setzte mich auf die obere Bank etwas abseits der anderen. Keiner sagte etwas.

Ich schlug meine Beine kurzzeitig übereinander um meine Scham zu bedecken. Ein Bein hing herunter. Das andere Bein war leicht angewinkelt.

Diese fremde Frau legte ein Arm auf des angewinkelte Knie. Dabei beobachtete sie mich. Dann, nach kurzer Zeit gingen die anderen beiden Frauen aus der Sauna.

Ich schaute den Frauen nach. Beide gingen zur Dusche. Die sich gegenüber dem Sauna-Eingang befand. Jede Frau die in der Sauna war konnte sehen wer sich gerade duschte.

Jetzt waren wir nur noch zu zweit. Jetzt öffnete diese fremde Frau ihre Beine. Ich konnte ihre behaarte Scham sehen. Plötzlich fragte sie mich: "Bist wohl neu hier?

Habe dich hier noch nie gesehen. Wir unterhielten uns ein Bisschen. Ihr Busen wippte bei jedem Schritt auf und ab. Während ich eher einen kleinen Busen habe.

Die kalte Dusche tat einem gut. Jetzt wollte ich mich etwas ausruhen. Eigentlich wollte ich mich zu den Hängematten begeben.

Darauf wollte ich mich legen bevor ich wieder einen nächsten Saunagang machte. Petra sagte dann zu mir: "Komm Elke, lass uns erst einmal ins Bistro gehen um etwas zu trinken.

Wir setzten uns an die Bar. Petra meinte: "Saunen macht durstig. Dabei strich sie über mein Haar. Die Getränke kamen. Ich nahm erst einmal einen kräftigen Zug aus dem Glas.

Nachdem ich mein Glas absetzte sagte ich: "Stimmt, es macht durstig. Ich fing langsam an zu schwitzen. Petra lächelte.

Und ich lächelte verlegen zurück. Petra machte mir Komplimente: "Du schaust gut aus, meine Liebe. Wir unterhielten uns eine Weile über Gott und die Welt.

Kurze Zeit später kam dann noch ein anderes Paar händchenhaltend und setzte sich nebeneinander an den Tisch schräg gegenüber.

Die Bedienung, was auch die Empfangsdame am Eingang war, kam sofort zu ihnen und nahm die Bestellung auf. Sie sprachen nicht sehr laut.

Ich konnte nichts verstehen. Sie unterhielten sich kurz und lachten dabei. Als die Bedienung weg ging gab sich das Pärchen einen kurzen Kuss auf den Mund.

Plötzlich spürte ich die Hand von Petra an meinem Knie. Ich schaute nach unten. Dann fragte sie mich: "Gefällt dir das? Langsam wanderte ihre Hand herauf in Richtung zum Oberkörper.

Ihre Hand wanderte den Oberschenkel entlang. Immer ein wenig höher und dann gleich wieder in Richtung Knie zu rutschen.

Dabei schauten wir uns in den Augen. Unmerklich beugte sich Petra nach vorne. Sie kam mit ihren Kopf immer näher. Als sie kurz vor mein Mund war wusste ich was sie wollte.

Was sollte ich machen? Den Kopf zurückziehen? Ich blieb wie versteinert sitzen. Schon hatten sich unsere Lippen berührt.

Ich war verwirrt. Ich hatte noch nie eine andere Frau in der Öffentlichkeit geküsst oder küssen lassen. Petra fragte mich: "Warum so steif?

Sei doch ein Bisschen lockerer. Ich knutschte schon mit meiner Freundin. Wenn sie heute nicht auf der Geburtstagsfeier ihrer Mutter wäre, dann wäre sie mit mir hier.

Sie fuhr mit der Hand auf und ab. Dabei rutschte die Hand immer höher. Ihre Hand rutschte jetzt unter das Handtuch.

Meine Beine waren immer noch über einander geschlagen. Petra: "Nun meine liebe Elke. Was habt ihr beiden sonst noch beim Küssen gemacht.

Man ist unter sich. Hier knüpft man Kontakte. Und wer will kann auch mit einer fremden Frau oder bekannten Frau erotische Spielchen machen. Die nennt man Lesben-Bars.

Und dies hier ist eine Lesben-Sauna. Im Nebenraum kann man ein Bisschen Sex mit anderen Personen haben.

Ich wusste gar nicht, dass dies eine Lesben-Sauna ist. Ich dachte nur an eine normale Sauna um von den Männern nicht angegafft zu werden.

Bist du lesbisch? Ich zeige es dir. Ich trank schnell mein Glas leer während Petra nur daran nippte. Wir standen auf. Petra hatte ein Handtuch als Turban um den Kopf gewickelt, das sich jetzt löste.

Sie nahm das Handtuch von ihrem Kopf und legte es auf ihre Schulter. In der Sauna waren ihre schulterlangen Haare glatt.

Jetzt, da die Haare trocken waren sah man ihre braunen Locken. Petra nahm mich bei der Hand und wir gingen wieder ins Foyer, dass auch als Ruheraum genutzt wird.

Inzwischen sind schon mehrere Frauen hinzugekommen. Wo sie alle herkamen, ich wusste es nicht. Wir gingen in Richtung der Sauna. Auf halben Wege ging eine Glastür auf.

Ich fragte Petra, was hinter der Türe ist. Petra lächelte: "Hinter dieser Tür befindet sich eine Dampfsauna. Falls du eine Rauchen willst.

Da bist du richtig. Dann kamen wir zu diesem ominösen Raum. Der durch einen Vorhang abgegrenzt war. Petra ging voraus und zog diesen Vorhang beiseite.

Hier war es ganz anders. Während es auf der anderen Seite des Vorhangs alles hell erleuchtet war, war es auf dieser Seite dunkel.

Nur durch ein schummriges Licht an der Decke konnte man nur erahnen, dass hier ein Gang war. Petra ging voraus. Es dauerte nur ein paar Sekunden bis sich das Auge auf die Dunkelheit einstellte.

Wir gingen ein paar Schritte und es wurde heller. Von weitem hörte ich stöhnen. Dort befand sich ein Raum umzäunt von Holzlatten.

Während die eine Seite ein Zaun hatte der vom Boden bis zur Decke reichte, war eine andere Seite zwar auch ein Lattenzaun. Aber nur bis zu einer geschätzten Höhe von cm.

Wir gingen etwas weiter. Dann sah ich an der Decke ein Beamer. Jetzt waren wir am Eingang dieses Raumes, das eigentlich keines war.

Wir gingen hinein. Rechts von mir war eine Stufenbank mit Leder bezogen. Ich schaute kurz zur Leinwand. Dort lief ein Lesben-Porno. Wildes Geknutsche auf der Leinwand.

Eine Frau liegt im Bett auf dem Rücken. Mit leicht angewinkelten Beinen. Eine andere Frau liegt halb daneben und halb auf ihr drauf.

Sie küssen sich wild. Während sie sich küssten schob die fast auf ihr drauf liegende Frau ihre Hand zwischen ihre Beine und bearbeitete ihr Möse.

Rubbelte ihre Klit und hin und wieder ein paar Finger tief hinein. Dann kam noch eine Frau dazu. Sie hatte einen Strap-on Dildo um ihre Hüfte gebunden.

Petra meinte: "Komm lass uns ein wenig zuschauen. Mein Blick ging wieder zu der Frau auf der oberen Bank. Neben der fremden Frau lag eine Frau auf der Seite.

Beide schauten zur Leinwand und schauten dem Treiben zu. Beide hatten ihre Badetücher, so wie wir, um die Brust gewickelt.

Die sitzende Frau streichelte die Hüfte der liegenden Frau. Mein Kopf drehte sich permanent hin und her. Ich schaute zu dem Pärchen um zu sehen was hier passiert.

Dann schaute ich wieder auf die Leinwand. Dann drehte ich mein Kopf zur Petra. Petra legte währenddessen eine Hand auf mein Oberschenkel. Ihre Hand wanderte immer wieder rauf und runter.

Sie massierte mein Oberschenkel. Wenn mein Blick zu ihr wanderte schaute sie mir tief in die Augen. Das machte mich etwas verlegen.

Langsam erhöhte sie den Druck in ihrem Arm und drückte mein Kopf bzw. Oberkörper zu ihr. Noch ehe ich es versah war ihr Mund wieder auf meinem.

Nicht nur das. Sie öffnete etwas ihren Mund und drückte ihre Zunge gegen meine Lippen. Der wurde immer stärker und ich gab nach. Sofort drang ihre Zunge in mein Mund ein und berührte meine Zunge.

Schon begann ein wilder Kampf um die Vorherrschaft in meinem Mund. Unmerklich wanderte ihre andere Hand zwischen meine Schenkel.

Ich merkte es dann als etwas kühle Luft, obwohl es wohlig warm hier war, im Schritt traf. Sie legte die Enden des Badetuches auseinander.

Da meine Beine nicht übereinander geschlagen waren konnte jetzt jede Frau meine Scham sehen. Ohne Vorwarnung war Petras Hand zwischen meinen Beinen.

Erschrocken zuckte ich etwas zusammen. Zuerst fuhr ihre Finger über meine Klitoris. Verweilte ein wenig dort. Dann rutschte die Hand weiter nach unten um dann gleich in meiner Muschi zu verschwinden.

Ich fing an zu stöhnen. Petra küsste mich immer noch. Ich drückte sie etwas weg. Ihre Finger waren immer noch in meiner Möse.

Zwischen Geilheit und Ablehnung wankte ich hin und her. Vielleicht ging es mir etwas zu schnell. Aber ich sagte Petra noch nichts.

Petra flüsterte mir ins Ohr: "Komm Elke, lass uns in einer der Kabinen gehen. Welche Kabinen? Petra erfasste meine Hand und gingen den Gang entlang.

Tatsächlich sah ich viele Kabinen. Teils offen und teils zu. Da wo die Schiebetür geschlossen war, vergnügte sich ein Lesbenpärchen.

Zu meiner Überraschung war jede 2. Kabine belegt. Es muss also "Publikumsverkehr" Verkehr im echten Sinn stattfinden.

Petra bog ab und zerrte mich liebevoll in eine Kabine. An der Wand hing wieder ein Bild. Nur diesmal war es eindeutig. Die andere zwischen ihre Beine und leckte ihre Muschi.

Petra schob die Schiebtür zu und verriegelte sie. Ich stand nur da und wusste nicht was ich machen sollte. Dann nahm Petra ihr Badetuch und wickelte es auf.

Ich machte was sie sagte. Petra legte sich zu mir. Sofort fing sie an mich zu küssen. Erst waren es kurze. Dann wurde sie immer länger.

Ich machte beim Küssen nicht die Augen zu. Petra streichelte mein Körper. Ihre Hand wanderte zu meiner Brust. Massierte sie zärtlich ein wenig. Dann wanderte ihre Hand weiter nach unten und erreichte meine behaarte Muschi.

Wieder verschwanden ihre Finger in meine Muschi. Ich stöhnte laut auf. Petras Finger drangen immer tiefer in meiner Muschi.

Ich wand mich unter ihren Berührungen. Währenddessen küsste sie mein Gesicht. Dann meine Schulter bis sie ihr Kopf zu meinem Busen landete.

Sofort machte sie sich über meine hart aufstehenden Nippel her. Sie leckte, saugte und biss in sie. Ich stöhnte nur noch unter ihre Liebkosungen.

So was hatte ich noch nie erlebt. Mit Vanessa hatte ich nur geküsst. Aber hier mit der erfahrenen Petra war es ganz anders.

Stattdessen rutschte sie mit dem Kopf auf mir drauf zu meiner Muschi. Jetzt lagen wir in 69er Stellung auf der Bank.

Petra leckte sofort meine Klit und Muschi. Zog an meiner Schamlippen. Zog sie immer weiter auseinander. Ihre Zunge drang so tief wie sie konnte in meiner Muschi ein.

Es war einfach herrlich so benutzt und geleckt zu werden. Natürlich leckte auch ich ihre Muschi. Das war ein Novum für mich.

Leider musste ich dabei immer mein Kopf heben um an ihrer Muschi zu lecken. Auch steckte ich meine Finger in ihrer Möse.

Meine Bearbeitung zeigte ihre Wirkung. Einerseits stöhnte sie laut auf und andererseits war ihr Muschi patschnass. Keine Ahnung wie lange wir so in dieser Stellung verharrten und uns gegenseitig zum Höhepunkt trieben.

Völlig ausgepowert lagen wir nebeneinander. Wir ruhten uns ein wenig aus. Nachdem ich wieder etwas zu Kräften kam wollte ich mich revanchieren und ich wurde aktiv und mutiger.

Und das wollte ich jetzt auch bei ihr machen. Da sie noch verkehrt auf der Bank lag drehte ich mich zu ihr.

Sie lag auf dem Bauch. Also massierte ich zärtlich ihren Rücken. Auch küsste ich ihren zarten und festen Po. Dann bat ich sie sich auf den Rücken zu legen.

Was sie auch umgehend tat. Sofort streichelte ich ihre Brust. Und küsste und saugte ihre Nippel. Was ich auch zum ersten Mal machte.

Nachdem ich ca. Innig umarmten wir uns. So lagen wir mehrere Minuten da. Wir unterhielten uns eine Weile. Sie fragte mich ob es mir gefallen hat. Was ich mit einem "Ja" beantwortete.

Ich wiederum fragte sie was sie auch mit einem "Ja" beantwortete. Dann setzten wir uns auf die Bank. Petra nahm eine Küchenrolle, die in der Ecke auf der Lederbank lag und riss ein Stück ab.

Dann putzte sie ihre Möse ab. Ihre Möse sowie meine Muschi glänzte im fahlem Licht. Petra gab mir auch ein Stück Papier. Als Petra mit ihrer Putzerei fertig war, roch sie daran und schnaufte diesen Duft tief ein.

Dann schmiss sie das Stück Papier in den bereitstehenden Abfallbehälter. Auch ich reinigte meine Möse. Dann warf ich mein Stück Papier in den Abfallbehälter.

Dann sah ich, dass schon mehrere zusammengefaltete Stücke Papier im Abfallbehälter lagen. Dies deutete darauf hin, dass diese Kabine schon mindestens einmal benutzt wurde.

Ich umwickelte wieder mein Badetuch um die Brust. Petra tat das Gleiche. Petra öffnete die Schiebetür und wir gingen hinaus.

Wir liefen ein paar Schritte zum Gang. Es standen mehrere Frauen im Flur. Plötzlich hörte ich im Hintergrund eine Frauenstimme "Petra" rufen.

Petra und ich drehten uns um. Eine um die 40 Jahre alte Frau kam auf uns zu. Petra erfasste meine Hand und wir gingen auf die fremde Frau zu.

Petra: "Hallo Karin. Sie gaben sich einen innigen Zungenkuss. Sie küssten einander ziemlich lange.

Zu lange für meinen Geschmack. Ich fragte mich ob in mir etwa ein Bisschen Eifersucht aufkommt. Petra stellte mich der Karin vor: "Karin, das ist Elke.

Und Elke, das ist Karin. Elke ist zum ersten Mal hier. Doch sie ging einen Schritt auf mir zu. Fasste mit beiden mein Kopf und gab mir einen Kuss auf den Mund.

Hier sind wir Frauen doch unter uns", sagte sie zu mir. Ihre Hände immer noch an mein Kopf. Dafür umarmte sie mich. Sie küsste mich wieder auf den Mund.

Doch diesmal war sie noch forscher als beim ersten Mal. Ihre Zunge drückte gegen meine Lippen. Ich öffnete leicht meine Lippen und sofort drang sie in meinem Mund ein.

Sie gab mir einen Zungenkuss der gefühlte mehrere Minuten lang andauerte. Ihr Kommentar zu diesem Kuss: "Na also geht doch. Hier wird man herzlich empfangen.

Karin gab mir sofort wieder einen kurzen Kuss. Aber diesmal auf die Wange. Sie knutscht gerade mit jemand anderem als ich auf dem Weg zum Klo war und euch beiden Turteltäubchen Hand in Hand gehend erblickte.

Nicht ganz. Sie legte ein Arm um meine Taille. Aber nur kurz. Dann wanderte ihre Hand zu meinem Po und tätschelte ihn liebevoll.

Ich unterbrach die beiden beim Gespräch: "Toilette? Das ist mein Stichwort. Eigentlich müsste ich auch einmal für kleine Mädchen.

Ich nenne ihn so, weil sich Frauen hier treffen und wer will, Sex-Kontakte mit einer oder mehreren Frauen sucht gleichzeitig oder auch nacheinander.

Wir erreichten die Toilette. Karin drückte die Tür auf und wir gingen hinein. Ist das geil. Spritz mich voll. Mach schön den Mund auf.

Ich fragte Karin: "Hä, was passierten da hinter diesem Vorhang? Das hier hinter dem Vorhang da kann man seine Neigungen nachgehen.

Hier werden Körperflüssigkeiten ausgetauscht. Nämlich Pisse. Wusste gar nicht, das es so was gibt. Ich machte die Tür zu und entledigte mein Badetuch.

Hängte es an den Haken. Nachdem ich meine volle Blase entleerte, die Muschi mit Klopapier sauber machte, wickelte ich mein Badetuch wieder um die Brust Oberkörper.

Karin wartete schon. Zu Karin sagte ich: "Ich möchte noch einmal duschen. Ich rieche meine Muschi bzw. Und das ist mir ehrlich gesagt unangenehm.

Ich rieche so was gerne. Das macht mich erst richtig geil. Aber wenn es dir nicht gefällt können wir ja Duschen.

Wir gingen zur Dusche. Wir entledigten unserer Badetücher. Ich drückte auf den Knopf und das warme Wasser kam aus dem Duschkopf.

Ich prüfte mit der Hand die Temperatur des Wassers. Ungeniert kniete sich Karin vor mich hin und drückte ihre Nase gegen meine Muschi. Sie atmete durch ihre Nase tief ein.

Karin, eine Frau um die 40 Jahre, die ich erst vor ein paar Minuten erst kennen gelernt hatte leckte jetzt meine Muschi.

Sie hörte auf zu lecken und schaute nach oben zu mir. Sie lächelte mich an. Stand dann auf und ging einen kleinen Schritt auf mich zu und küsste mir auf den Mund.

Inzwischen sind schon wieder mehrere Frauen eingetroffen die sich zuerst duschten. Man kannte sich. Da ich mit dem Rücken zu ihnen stand musste ich mich erst einmal umdrehen.

Alles gutaussehende Frauen zwischen 30 und 50 Jahren. Karin erwiderte: "Hallo ihr geilen Mädels. Mal auf die Wange oder auf den Mund.

Karin stellte mich den dreien vor. Inzwischen fertig mit dem Duschen machten Karin und ich wieder auf den Weg zu den anderen. Wieder gingen wir durch den Vorhang zum Kontakt-Raum.

Am Videobereich vorbei. Ein kurzer Blick hinein. Teils als Paare, teils alleine. Wir gingen um die Ecke und weiter an den Kabinen vorbei. Teilweise waren die Türen geschlossen, teilweise offen.

Wir gingen weiter. Da war die Tür offen. Ich schaute kurz beim vorbeilaufen hinein. Da war eine Liebesschaukel in der Mitte des Raumes befestigt.

Die Stimmen wurden immer lauter. Auch hörte ich geiles stöhnen. Wir erreichten diesen Punkt. An der Wand hing ein Flachbildschirmfernseher. Auch hier lief ein Lesben-Porno.

Eine Frau lag auf einer Matratze. Frauen standen um ihr herum. Beim zweiten Blick sah erst, das jeder der stehenden Frauen ein Umschnalldildo um ihre Hüfte hatte.

Kaum erblickt legte sich die erste auf die junge Frau. Die liegende Frau winkelte ihre Beine an und die auf ihr liegende Frau ihren Gummidildo an ihre Muschi zum Ficken ansetzte.

Ich wand mich jetzt der realen Welt zu. Hier stand ich jetzt vor dem Areal, das verwinkelte Sitzbänke vorne hatte. Im hinteren Bereich waren auch Sitzbänke die teilweise verwinkelt waren.

Das Areal sah aus wie im Keller. Alles dunkel gehalten im schwachen Lichtkegel. Dunkelgefärbte Holzzäune. Nur das davor schwarze Lederbänke standen.

Hier waren 6 Frauen. Sie hatte kurze Haare. Eine Altstimme hatte sie. Ihre Figur war stark. Sie hatte einige Pfunde zu viel auf den Rippen. Beim zweiten Blick sah ich, das Karin auf ihr ritt.

Karin stöhnte. Und die anderen 4 Frauen standen um sie herum und feuerten sie an. Karins Körper ging auf und ab. Karin drehte ihren Kopf leicht und gab der fremden Frau einen Kuss.

Wie es sich später herausstellte war es die Brigitte. Im ersten Moment dachte ich, weil sie so eine dominante Art hatte, eine tiefe Stimme, burschikosen Auftreten, sie sei ein Kerl.

Aber ihre riesigen Hängetitten zeigten mir das Gegenteil. Karin stieg vom Pimmel herunter. Brigitte stand auf. Ein richtiges Mannweib.

Ihre dominante Sprechweise schockte mich. Sie kam, mit dem wippenden Gummipimmel zwischen ihren Beinen, auf mich zu.

Hast du Angst, das man dir was wegschaut? Ich schaute mich fragend umher. Dann sah ich es. Alle standen nackt herum.

Auch Karin hatte sich inzwischen ihrem Badetuch entledigt. Sie fasste nach meiner Hand und zerrte mich zu sich. Dann küsste sie mich unverhofft auf den Mund.

Dann machte sie einen Schritt zurück und hatte mein Badetuch in der Hand. Nackt stand ich vor ihr. So jung und knackig.

Karin hob es auf und legte es auf die Holzlehne, das eher aussieht wie ein Holzzaun. Noch ehe ich es versah, erfasste sie mein Handgelenk und zerrte mich mehr oder weniger dirigierend in Richtung Bank.

Zuerst wie erschrocken fiel es mir gar nicht auf. Das Weib hat ja Kraft und drückt zu wie eine Schraubzwinge. Ich massierte mein Handgelenk.

Brigitte neben mir sitzend entschuldigte sich: "Sorry. Manchmal kann ich mich nicht beherrschen. Ich bin nun einmal so. Schau Schätzchen, wir hier sind eine verschworene Familie.

Wir lieben es Sex mit Frauen zu haben. Viele von uns sind sogar verheiratet. Auch mit Männern. Einige sind aber auch echte Lesben und wir alle kommen hierher um mit anderen Frauen intim zu werden.

Petra meldete sich: "Nicht ganz.

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